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Über Eurofins | Modern Testing Services Germany

Clevere Lösungen für Konsumgütersicherheit - seit 2006

Die Modern Testing Services GmbH wurde 2006 gegründet und ist seit November 2021 teil der Eurofins-Gruppe in der Sparte Consumer Product Testing.
Eurofins ist weltweit führend in der Prüfung von Lebensmitteln, Umwelt und pharmazeutischen Produkten und bietet innovative und schnell wachsende Dienstleistungen, spezialisiert auf Nachhaltigkeits-, Qualitäts- und Sicherheitslösungen für die Textil-, Leder-, Schuh-, Spielzeug- und Hartwarenindustrie. Der Zusammenschluss von MTS und Eurofins ermöglicht es uns ein erweitertes Labor-Netzwerk mit verbesserten Dienstleistungen und einer höheren Prüfkapazität, zusätzliche Produktkategorienabdeckung und umfassendere Dienstleistungen mit einer starken technischen Expertise anzubieten.

Als Teil des internationalen Netzwerks von Eurofins in Deutschland bietet die Firma Eurofins-Eurofins | Modern Testing Services Germany als beratendes Umweltinstitut umfassende Dienstleistungen im Bereich Umwelttechnologie für Betriebe, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte an. Neben reinen Mess- und Analyseaufgaben bieten wir eine umfassende Erfassung der Umweltsituation sowie klare Dokumentation und Beratung.

Die Beratungs- und Problemlösungsstrategie der Firma ist geprägt vom Prinzip
- Erfassen (Berechnen / Bilanzieren / Messen)
- Vermeiden (kritische Stoffe / Produkte / Verfahren eliminieren)
- Minimieren (Einsatzstoffe / Produkte / Verfahren optimieren)
- Reinigen (sinnvolle / effiziente Methoden entwickeln)

Leistungsübersicht

Leistungen auf einen Blick

Emissions- und Immissionsschutz
  • Messstelle nach § 29 b BImSchG
  • Geruchsmessungen
  • Umweltanalytik
  • Arbeitsplatzmessungen
  • Simulation verschiedenster Emissionssituationen im Technikumsmassstab
  • Entwicklung von Messverfahren für organische und anorganische Einzelsubstanzen
  • Bestimmung von Emissionsfaktoren für Textilhilfsmittel mit Bezug auf Gesamtkohlenstoff (Ges.-C) und Einzelsubstanzen
  • Forschungsvorhaben zu umweltorientierten Themen


Umweltgutachten
  • Immissionsprognosen
  • Geruchsgutachten und Ausbreitungsrechnung
  • Sonderfallbetrachtungen
  • Lösemittelbilanzen
  • Genehmigungsverfahren
  • Schornsteinhöhenberehnung


Produktesicherheit
  • Analysen von Textilien wie Kleidung, Schuhe, Taschen, Accessoires etc.
  • Spurenanalytik
  • REACH – SVHC – RSLs/MRSLs
  • Beratung
  • Kontrolle zugehöriger Produkte und Prozess-optimierung

Emissionsmessungen
- Messungen nach § 29b BImSchG an genehmigungsbedürftigen Anlagen
- Messung der Emissionen in Roh- und Reingasen zur Bilanzierung der Abscheideleistungen
- Funktionsprüfung und Kalibrierung kontinuierlich arbeitender Emissionsmesseinrichtungen
- Geruchsmessungen/Olfaktometrie

Schwerpunkte Anlagen
- Schwerpunkte Anlagen
- Textilveredlungsanlagen (Nr. 10.23, 4. BImSchV)
- Energieerzeugung und Feuerungsanlagen (Nr. 1, 4. BImSchV)
- Steine und Erden, Glas, Keramik, Baustoffe (Nr. 2, 4. BImSchV)
- Oberflächenbehandlungsanlagen (Nr. 5, 4. BImSchV)
- Anlagen nach 31. BImSchV
- Feuerungsanlagen (13. und 17. BImSchV)
- Oberflächenreinigung (2. BImSchV)

Emissionsfaktoren beschreiben die Freisetzung organischer und anorganischer Stoffe (z.B. Gesamt-C, Formaldehyd, Ammoniak) die bei definierten Prozessbedingungen bei der Textilveredlung emittiert werden können. Die Ermittlung erfolgt an unserem Laborspannrahmen für vorgegebene Einsatzbedingungen.

Das Verfahren ist akkreditiert als Hausverfahren.

Mit Hilfe produktspezifischer Emissionsfaktoren der verschiedenen Textilhilfsmittel lassen sich die Emissionen im Spannrahmen für unterschiedliche Rezepturen berechnen. Es lassen sich Grenzwertkonflikte erkennen oder die Auswirkungen bei Substitution einzelner Hilfsmittel. BIs zu drei Einzelemissionsmessungen können durch die Ermittlung der Emissionsfaktoren ersetzt werden.

Das Emissionsfaktorenkonzept wurde von Dr. Dieter Sedlak in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium entwickelt und validiert. Im Jahr 2002 ist das Konzept in die TA Luft eingeflossen (als festes Luft-Waren-Verhältnis für die Normierung der Emissionen bei Textilveredlungsanlagen).

- Messstelle nach § 29b BImSchG
- Emissionsmessungen
- Emissionssimulation (Technikums Spannrahmen)
- Ausbreitungsrechnung (Austall2000, WinMISKAM)
- Olfaktometrie
- Gutachten
- Analytik-Labor

Die Eurofins | Modern Testing Services Germany besitzt langjährige Erfahrung mit dem Messen und Bewerten von Gerüchen. Wir führen entsprechend DIN EN 13725 sowie VDI 3884 Blatt 1 Ermittlungen der Geruchsstoffkonzentrationen durch. 



Unsere Dienstleistungen im Bereich der Geruchsmessung:
- Probenahme von Geruchsstoffen
- Olfaktometrische Ermittlung der Geruchskonzentrationen
- Geruchsimmssionsprognosen

Die Olfaktometrie ist ein Messverfahren zur Geruchsmessung mit dem Ziel, den Grad der Belästigung durch die Geruchseinwirkung abzuschätzen. Das Olfaktometer ist im Prinzip ein Verdünnungssystem, in dem eine riechende Luftprobe mit Reinluft verdünnt wird. Durch ein geschultes Probandenkollektiv werden Geruchsemissionen- und immissionen ermittelt.

Beispielsweise folgende Abgase können mittels Olfaktometer bestimmt werden:
- Abgase aus Tierhaltungsanlagen
- Abgase aus Müllverbrennungsanlagen
- Abgase aus Chemieprozessen
- Abgase aus der Lebensmittelindustrie
- Abgase aus Textilveredelungsanlagen etc.

- Immissionsschutztechnische Gutachten
- Genehmigungsverfahren nach BImSchG
- Störfallbetrachtung nach 12. BImSchV
- Geruchsgutachten
- Emissionsfaktoren
- Emissions- und Immissionsprognosen

Gerüche sind eine häufige Hürde für Neubauten (Wohnbebauung) oder Ursache für Beschwerden bei Behörden, da das Auftreten dieser Gerüche unmittelbar als Störung empfunden werden kann. Geruchsemissionen treten beispielsweise in folgenden Bereichen auf:
- Landwirtschaft (Tierhaltungen für Schweine, Geflügel, Rinder, Pferde, Biogasanlagen)
- Gewerbe (Schlachthöfe, Wurst- und Fleischwarenherstellung, Lackieranlagen, Kompostieranlagen, Kläranlagen, Textilveredelung, Biogasanlagen,)

Die Eurofins | Modern Testing Services Germany kann auf eine langjährige Erfahrung bei der Erstellung von Geruchsgutachten im landwirtschaftlichen oder gewerblichen bzw. industriellen Bereich zurückblicken.
Wir bieten u.a. im Rahmen von Genehmigungsverfahren, Bauleitplanverfahren, Nachbarschaftsbeschwerden und Einzelfallanalysen an:
- Geruchsmessungen (Olfaktometrie)
- Geruchsprognosen nach Geruchsimmissionsrichtlinie (GIRL) und Richtlinie VDI 3783 Blatt 13

Da der Nachweis von Geruchsbelästigungen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren meist nicht möglich oder zu aufwändig ist, bieten Ausbreitungsrechnungen eine Möglichkeit diesen komplexen Prozess zu bewerten abzuschätzen. Die ERF-MTS Germany verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit der Ausbreitungsrechnung mittels Rechenprogram

Bei Produktions- oder Verbrennungsprozessen können Abgase entstehen, die schädliche Umwelteinwirkungen im Umgebungsbereich der verursachenden Anlage hervorrufen können. Eine wesentliche Anforderung zur Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen ist daher die Ableitung der Emissionen, dass ein ungestörter Abtransport mit der freien Luftströmung und eine ausreichende Verdünnung sichergestellt sind. Hierzu werden u. a. in der Nr. 5.5 TA Luft entsprechende Anforderungen und Verfahren zur Ermittlung der Schornsteinhöhe beschrieben.

Deswegen ist es wichtig, bei der Planung eines Schornsteines, die Prozessanlage genau zu beurteilen und die Art der auftretenden Schadstoffe richtig zu bewerten. Die Bebauung und Vegetation der Umgebung sind zu berücksichtigen, genauso wie die am geplanten Standort vorherrschende Geländeform und natürlich das Anlagengebäude selbst.

Unsere Dienstleistungen im Bereich Schornsteinhöhenberechnung umfassen:
- Schornsteinhöhenberechnung nach TA-Luft
- Bestimmung der Ableitbedingungen nach GIRL (mittels Ausbreitungsrechnung)
- Bestimmung der Ableitbedingungen nach VDI 2280
- Bestimmung der Ableitbedingungen nach VDI 3781
- Bestimmung der Ableitbedingungen nach 1 BImSchV
- Bestimmung der Ableitbedingungen im Bereich nicht gesetzlich geregelter Sonderfälle

Fallbeispiel:

Ausgangslage:
Emissionswert für Methanol kann nach Grenzwertherabstufung an einer Anlage nicht mehr eingehalten werden. Alle Möglichkeiten zur Minderung der Emissionen (Schadstoffausstoß, Abgasreinigung) wurden bereits ausgeschöpft, eine Einsatzstoffsubstitution kann erst in einigen Jahren erfolgen.

Vorgehensweise:
- Plausibilitätsprüfung auf tatsächliche Prozesse, Chemikalieneinsätze und der daraus erwarteten Emissionsbilder, Massenströme und Konzentrationen (z.B. nur 1200 Prozessstunden/a).
- Ermittlung der „unbedenklichen“ Immissionswerte gem. verschiedener Modellansätze (LAI Celle Gutachten, US EPA, MTS Immissionswerte Humantoxikologie und Ökotoxikologie) inkl. Sicherheitsfaktor (z.B. 100000).
- Emissionsquelldaten und meteorologischen Daten bilden die Eingangsgrößen für die Ausbreitungsrechnungen. Ermittlung der geländeabhängigen Immissionswerte im Stunden- und Jahresmittel

Ergebnis:
- Vergleich der tolerablen Immissionswerte mit den ermittelten Ausbreitungsdaten
- Beurteilung und Abwägung der gesamtökologischen Situation
- Prüfung zum Emissionsminderungsgebot nach TA Luft
- Ergebnis der Sonderfallbewertung, Bewertung der Unsicherheiten der Ausbreitungsrechnungen und gutachterliche Empfehlungen

Das Labor ist ausgestattet mit modernen Geräten und hat in den letzten Monaten seine Methodenpalette stetig erweitert, vertieft und den Gerätepark mit neuen Geräten erweitert. Unsere Mitarbeiter verfügen über langjährige und vielfältige Erfahrung auf dem Gebiet der Analytik, insbesondere der Probenvorbereitung und der Durchführung der Analysen.

Unsere Schwerpunkte:
- Abluftanalytik
- Textilanalytik
- Chemische Analytik an Bedarfsgegenständen
- Abwasseranalytik

Das Labor verfügt z. B. über folgende Techniken:
- Gaschromatographie (GC) (FID, MS)
- Flüssig(Extrakt)-Injektion, Gasraumanalyse, Thermo-Desorption
- Flüssigchromatographie (HPLC) mit UV-DAD, Fluoreszenz-Detektion
- Ionen-Chromatographie (IC) (Leitfähigkeits-Detektion) (Anionen und Kationen)
- Massenspektrometrie (GC-MS)
- UV-Spektroskopie (UV)
- Metallbestimmung im Spurenbereich mittels Atomabsorptions-spektroskopie (AAS) mit folgenden Modulen: Graphitrohr und Hydrid-Kaltdampf-Einheit

Probenvorbereitung:
- nasschemisch
- Extraktion
- Soxhlet
- verschiedene Aufschlussverfahren
- Mikrowelle

Unser modern eingerichtetes Labor ist seit vielen Jahren in der Umweltanalytik und chemischen Materialuntersuchung (Textil und Bekleidung, Textilhilfsmittel) tätig.

Schwerpunkte Laboranalytik:
- Luftinhaltsstoffe
- Textilien und Accessoires
- Textilhilfsmittel
- Prozesschemikalien
- Spurenanalytik

Ausstattung Labor:
- Gaschromatographie (GC) (FID, MS)
- Flüssig(Extrakt)-Injektion, Gasraumanalyse, Thermo-Desorption
- Flüssigchromatographie (HPLC) mit UV-DAD, Fluoreszenz-Detektion
- Ionen-Chromatographie (IC) (Leitfähigkeits-Detektion) (Anionen und Kationen)
- Massenspektrometrie (GC-MS)
- UV-Spektroskopie (UV)
- Metallbestimmung im Spurenbereich mittels Atomabsorptions-spektroskopie (AAS) mit folgenden Modulen: Graphitrohr und Hydrid-Kaltdampf-Einheit

Probenvorbereitung:
- Nasschemisch
- Extraktion
- Soxhlet
- verschiedene Aufschlussverfahren
- Mikrowelle

Mit dem unserem Team entwickelten Textilhilfsmittel-screening ist es möglich, potentiell unerwünschte und verbotene Substanzen proaktiv zu identifizieren und zu eliminieren, bevor sie in der Produktionskette landen. Textilhilfsmittel und Prozesschemikalien werden derzeit auf über 500 Substanzen untersucht, darunter REACH SVHCs, Substanzen von RSLs/MRSLs und Substanzen die aufgrund ihrer besorgniserregenden Eigenschaften zukünftig im Focus stehen könnten.

Bei der ERF-MTS Germany wurden bis heute über 30 000 Textilhilfsmittel getestet.

Die Eurofins | Modern Testing Services Germany unterstützt Hersteller und Händler bei der Einhaltung der verschiedenen internationalen Vorschriften zu Gefahr- und Schadstoffen in verschiedenen Märkten.

Wir analysieren und testen für namhafte und internationale Unternehmen in der Mode- und Bekleidungsindustrie alle textilen Produkte wie Bekleidung, Schuhe, Taschen, Sportartikel, Heimtextilien, Funktionstextilien und Accessoires. Wir helfen Ihnen bei der Erfüllung der regulatorischen Anforderungen und somit bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben wie REACH, länderspezifischen Vorgaben wie z.B. US California Proposition 65 oder firmeneigenen Restricted Substances Lists (RSL)/ Manufacturing Restricted Substances Lists (MRSL) Wir ermitteln dabei nicht nur typische Schadstoffkonflikte, sondern auch deren jeweilige Zuordnung des Fertigungsschritts in der Produktionskette. Daher können wir unseren Kunden weit über die Möglichkeiten der Routineanalytik und des Massentestings hinaus wertvolle und signifikante Verbesserungen in der Fertigungstechnik vorschlagen.

Wir informieren Sie über anstehende Änderungen der RSL und wie sich diese auf Ihre Produkte auswirken. Neben der Produktprüfung bieten wir auch Beratung bei der Erstellung ihrer firmeneigenen RSL/MRSL an.

Beispiele für eingeschränkt nutzbare Substanzen sowie deren Anwendung
- Alkyphenole/Alkyphenoxylate (APs/APEOs), Nonylphenole/Nonylphenolethoxylate (NPs/NPEOs): Tenside mit sehr guten Wasch- und Netzmitteleigenschaften, Vorkommen in Wasch- und Hilfsmitteln
- Aromatische Amine: Azofarbstoffe sind synthetisch hergestellte Färbemittel, die häufig bei der Herstellung von Textilien, Leder, Plastik und Papier verwendet werden. Die aromatischen Amine entstehen bei der Zersetzung und Spaltung bestimmter Azofarbstoffe.
- Formaldehyd: Formaldehyd hat ein breites Anwendungsspektrum in der Textilausrüstung, beispielsweise kommt es zum Einsatz für die Knitterfrei-Ausrüstung oder in Form von Melamin-Harzen als Vernetzer für die Beschichtung, auch für den sehr wichtigen Bereich der technischen Textilien/Nonwoven/Dämmstoffe
- Isocyanate: Isocyanate finden Anwendung bei Herstellung Polyurethan Kunststoffen und Schäumen.
- Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC): PFC ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien. Die Stoffgruppe umfasst mehr als 3000 verschiedene Stoffe. PFC kommen nicht natürlich vor, in der Textilindustrie kommen vor allem aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften zum Einsatz. PFC werden deshalb in Outdoor-Kleidung und Arbeitskleidung eingesetzt Auch im Heimtextilbereich werden PFC für schmutzabweisende Teppiche verwendet.
- Phthalate: Phthalate werden hauptsächlich als Weichmacher in PVC und anderen Kunststoffen Gummi eingesetzt.
- Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): PAK sind natürliche Bestandteile von Kohle und Erdöl, das bei der Herstellung von Reifen, Kunststoffen und Gummikomponenten zum Einsatz kommt, und treten in diesen Produkten als Schadstoffe auf.
- Organozinnverbindungen: Organozinnverbindungen sind chemische Substanzen, in denen Zinn an organische Gruppen gebunden vorliegt. Sie werden vor allem bei der Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC) als Wärme- und Lichtstabilisatoren eingesetzt.
- Schwermetalle: Schwermetallverbindungen finden sich in den verschiedensten Materialien wie Farben, Kunststoffen und Textilien. Relevante Schwermetalle für die Textilindustrie sind z.B.  Antimon, Arsen, Blei, Chrom, Eisen, Kobalt, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Selen, Zink und Zinn. Antimon findet beispielsweise Einsatz bei der Herstellung von Polyesterfasern. Schwermetalle sind auch Bestandteile von Farbstoffen und Pigmenten (z.B. Chrom, Kobalt, und Kupfer). Chromsalze werden zudem in großen Mengen zum Gerben von Leder eingesetzt (Chrom VI). Nickel steckt in Metalloberflächen von Zutaten wie Knöpfen, Reißverschlüssen oder Schließen.

Eurofins | Modern Testing Services Germany
MTS joined eurofins

eurofins
Projekte & Referenzen

Überzeugt durch Leistung

Projekt Projektträger
Best Available Techniques in Textile Industry Umweltbundesamt (UBA), Deutschland
Revision OECD Emission Scenario Document on Textile Finishing Industry UBA, OECD
InProTex
Integrative Prozessoptimierung durch photokatalytische Reinigung von Produktionsfluiden bei der Textilverarbeitung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Deutschland)
Energie- und Stoffstromanalyse in TVI (Betrieb 1) Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg
Energie- und Stoffstromanalyse in TVI (Betrieb 2) Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg
Emissionen in Textilveredlungsindustrie (mehrere Projekte) Umweltministerium Bayern
Potential impact of REACH on European Textile Supply Chain EU-Kommission (DG Enterprise)
Determination of the Distribution of PFOA and 8-2 Telomer Alcohol from the Textile Finishing Process Internationale Gruppe von Chemiefirmen

Leistungsnachweis

Akkreditierung

Die Grundlage für die Akkreditierung bildet unser Qualitätsmanagementsystem.
Die Messstelle der Eurofins MTS Consumer Product Testing Germany GmbH ist akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 für das Modul Immissionsschutz und bekanntgegebene Messstelle nach § 29b BImSchG.

Der Akkreditierungsumfang umfasst die Prüfungen in den Bereichen im Modul Immissionsschutz:
- Ermittlung von anorganischen und organischen gas- oder partikelförmigen Luftinhaltsstoffen bei Emissionen
- Probenahme von luftgetragenen polyhalogenierten Dibenzo-p-dioxinen und Dibenzofuranen bei Emissionen
- Kalibrierungen und Funktionsprüfungen kontinuierlich arbeitender Emissionsmesseinrichtungen für anorganische und organische gas- und partikel-förmige Luftinhaltsstoffe
- Probenahme und Messung der Emissionen von Gerüchen

DAkkS-Registrier-Nr.: D-PL-14274-01-00
DAkkS akkreditierte Stellen

DAkkS Urkunde DAkkS Urkundenanlage Liste der im aktuellen Akkreditierungsumfang befindlichen Verfahren


Notifizierung nach §29b BlmSchG

Unsere amtlichen Bekanntgaben entnehmen Sie bitte dem amtlichen Recherchesystem für Messstellen und Sachverständige (RESYMESA)

zur RESYMESA-Datenbank

Karriere bei MTS Germany

Übersicht offener Stellen und aktuelle Stellenausschreibungen

--> Messingenieur (m/w/d)
--> Messtechniker (m/w/d)
--> Probanden für Geruchsmessung (m/w/d)

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Kontakt

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